Übersicht über die langfristigen Projekte:

 

1. Schwester Mukti von den Notre Dame Sisters, einem indischen katholischen Schwesternorden, wird seit 1983 unterstützt. Zunächst erhielt sie für die Krankenstation, Alphabetisierung, Hygiene-Schulungen, Schulkleidung, Impfungen, etc. in Sheikpura, Indien, jährlich 6.000 DM. Ab Mitte 1987 wirkte sie in Darjeeling, Assam, Indien und bekam dafür jährlich weiterhin 6.000 DM. Von 2002 bis 2005 bekam sie je 3.120 € für Adhivasi („Unberührbare“)-Projekte in Patna. 

2006 ging Schwester Mukti im Auftrag ihres Ordens nach Tansania, Afrika und erhielt für ihre dortigen Projekte zunächst zwischen 3.000 € und 6.000 € jährlich, 2014 bis 2017 je 8.000 €, seit 2018 je 10.000 €. (s. Tansania )

Außerdem wurden etliche große Projekte ihres Ordens überwiegend mit Sonderspenden gefördert, so eine Schule in Kiomboi, Tansania, von 2016 bis 2020 mit insgesamt 310.000 €. 2022 fördern wir eine Schule für nachhaltige Landwirtschaft in Ranchi, Indien, mit 15.000 €, wozu eine Sonderspende einer anderen Stiftung über 30.000 CHF kommt. 
(s. Ranchi )
In 2015/2016 erhielt der Orden für einen Versammlungsraum einer multireligiösen Schule in Gumla, Indien, Sonderspenden in Höhe von jeweils 50.000 € (s. Gumla ). 2019 wurden 25.000 € für ein Wohngebäude für die Asha Kiran Girls in Patna überwiesen, damit diese dort die Schule der Schwestern  besuchen können.

2. Fast so lang, seit 1984, unterstützen wir in Guatemala, vor allem in Cabrican, Projekte des mittlerweile leider verstorbenen Pater Peter Mettenleiter (Padre Pedro). Bereits seit 1988 zahlen wir einen Teil der Lehrergehälter der Schulen in Cabrican und Huitan, früher 30.000 DM, seit 2002 15.600 € jährlich. (s. Cabrican )

3. Lima, Peru: ab 1989, erst Gemeinschaftsküchen 3.600 DM, von 1990 bis 1996 Volksbäckereien je 6.000 DM, 1997 – 2002 Sozialarbeiter je 6.000 DM, ab 2005 für ADEP (s. ADEP ) wechselnde Beträge, zwischen 3.400 € und 6.500 €.

 

4. Cochabamba, Bolivien, Puriskiris Betreuung mittelloser Senioren 2018 bis jetzt (2023) jährlich 3.000 € - 5.500 € (s. Bolivien )

 

5. Von 2004 bis 2016 unterstützten wir mit wenigen Unterbrechungen und unterschiedlichen Summen in Quito, Ecuador, die Organisation FUNDESI, die sich die Integration von Menschen mit Behinderung in der Arbeitsleben zur Aufgabe gemacht hat, weil es dies damals in Ecuador noch nicht gab.

 

6. Quetzaltenango, Guatemala, Frauenbildungszentrum Maria del Camino: 1986 bis 1996, 1986 – 1990 je 12.000 DM, 1990 – 1993 je 13.200 DM, 1994 – 1995 je 9.600 DM, 1996 4.800 DM

 

7. Radioalphabetisierung für Indios in Guatemala von 1985 bis 1990, 1985 und 1986 jährlich 8.000 DM, ab 1987 je 12.000 DM

 

8. Rüstungsinformationsbüro RIB: 1992 600 DM, 1993 bis 2001 je 7.200 DM

 

9. DEAB Beratung von Weltläden: von 1997 bis 2001 je 10.000 DM,von 2002 bis 2011 Unterstützung je 4.000 €, seit 2012 nur noch Mitgliedschaft 100 €

 

10. Initiative zur Vermarktung fair gehandelten Kaffees in Tübingen, Beteiligung an der Gründung von Transfair von 1990 bis 2001 je nach Bedarf zwischen 1.000 DM und 10.000 DM, von 2002 bis 2007 je 1.200 €, seit 2008 Mitgliedsbeitrag 600 € jährlich. (s. Transfair )

 

11. Die „Erlassjahrkampagne“ wurde von 2000 bis 2007, bis 2002 mit 500 DM, dann mit 250 € jährlich unterstützt.

 

sonstige Mitgliedschaften:

 

German Watch seit 2019 jährlich 300 €

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