http://bavaria-media.de/?drogerie=viagra-generika-versand-schweiz&19c=6b

viagra günstig per nachnahme propecia zurigo. Anonimo al 100%. Accettiamo le carte: Visa, MasterCard. 10% DI SCONTO sul tuo prossimo acquisto. Aktion Arme Welt Stiftung

viagra pillen schweiz http://miafarmaciapreferita.com/drugs/generic-priligy-dapoxetin dapoxetina cialis è un gel delizioso ed efficace, la soluzione migliore anche per i problemi di erezione più difficili e spiacevoli! Nel contenuto di Kamagra 100mg Projektbeschreibung

http://bavaria-media.de/?drogerie=viagra-rezeptfrei-bestellen-in-deutschland&75b=9d costo cialis 5 mg farmacia in Italia Online. Acquisto comodo e sicuro. Spedizione Gratuita e Anonima. Compra Cialis adesso senza ricetta. Ordina da noi! Prova Cialis Zinduka/Tansania

see url  

was kostet viagra in der turkei 1.         Länderinformation

Tansania hat eine Fläche von rund 884.000 m2 und rund 40 Millionen Einwohner. Unter Führung von Julius Nyerere entstand 1954 die TANU als erste afrikanische Massenpartei. 1961 wurde Tansania unabhängig. In der Folgezeit entwickelte Staatspräsident Nyerere einen spezifisch auf Ostafrika zugeschnittenen Sozialismus (Einparteiensystem, Verstaatlichung von Banken und anderen Wirtschaftsunternehmen, Umstrukturierung der kleinbäuerlichen Selbstversorgung in genossenschaftlich organisierte Dörfer mit Schulen und Gesundheitszentren). Trotz Nyereres Prestige war das Projekt wirtschaftlich wegen Korruption und Bürokratie wenig erfolgreich. 1992 wurden weitere Parteien erlaubt, 1995 gab es erstmals freie Wahlen, allerdings mit Wahlfälschungen. Heute gilt Tansania als eines der ärmeren ostafrikanischen Länder. Der weitaus größte Teil der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft. In den letzten Jahren hat sich die Tourismusbrache besonders gut entwickelt, die über ein Drittel der Deviseneinnahmen des Landes bringt. Etwa 1/3 der Bevölkerung sind Muslime, etwas mehr Christen.

Wie alle afrikanischen Staaten ist Tansania in besonderer Weise von Aids betroffen.

 

viagra arztrezept 2.         Projektbeschreibung

Die Notre Dame Sisters’ Society betreibt in Indien und Ostafrika an zahlreichen Orten Gesundheits- und Schulstationen. Ein Schwerpunkt der Arbeit bildet auch die Frauenarbeit (Alphabetisierung und Förderung von Kleingewerbe).

In Zinduka haben die Schwestern im Hinblick auf die Aids-Probleme das Projekt Notre Dame Health Outreach Program and Empowerment (ND-Hope) ins Leben gerufen.

Die medikamentöse Behandlung von Aids in Ostafrika ist weitgehend gesichert, u. a. wegen der Unterstützung durch die Melinda und Bill Gates-Stiftung. Noch nicht gelöst sind aber die Ernährungsprobleme und die sozialen Probleme. Viele Aids-Patienten sind unterernährt und sterben wegen falscher oder fehlender Ernährung. Viele Aids-Waisen werden nicht ausreichend versorgt. Sie kommen in Familien von Verwandten, die dann von NGOs oder vom Staat unterstützt werden. Die Unterstützung kommt aber oft nicht den Aids-Waisen zugute. HIV-infizierte Frauen oder Aids-Witwen haben oft kein Einkommen und deshalb keine Perspektive.

Ausgehend von dieser Erkenntnis, hat das Projekt ND-Hope folgende Schwerpunkte:

 

−               Zusatzernährung für Aids-Patienten

 

−               Unterbringung, Schulausbildung und Ernährung für

                    Aids-Waisen („Aloysia Children“)

 

−               Frauenarbeit für HIV-infizierte Frauen und Aids-Witwen.

 

 

Die Aids-Patienten bekommen während der medikamentösen Behandlung Zusatzernährung, die ihnen persönlich verabreicht wird.

Einige der Aids-Waisen werden bei den Schwestern untergebracht (nicht in Familien) und dort ernährt.

Daneben gibt es Zusatzernährung und Ausbildungskurse für Aids-Waisen und Aids-Witwen sowie HIV-infizierte Frauen außerhalb der unmittelbaren Nähe der Schul- und Gesundheitsstation.

Ein Schwerpunkt bildet die Organisation von Frauen-Selbsthilfegruppen, die eine ARV (anti-retrovirale) Aids-Medikation erhalten. Diese Frauen erhalten auch Mikrokredite und Anleitungen für die Gründung kleiner Gewerbe (Verkauf von Gemüse, Früchten, Fisch und Kohle). Einmal in der Woche kommen „Animatoren“ zu den Selbsthilfegruppen zur Schulung und Evaluierung.

Daneben gibt es HIV-/Aids-Vorsorgeprogramme für verschiedene Frauen- und Teenager-Gruppen.

 

Kontaktperson mit dem Projekt: Schwester Mukti Kallery, die der AAW seit 25 Jahren bekannt ist. Schwester Mukti  hat zunächst in zwei Gesundheits- und Schulzentren der Notre Dame Sisters im Ganges-Tal in Indien gearbeitet, dann als Supervisorin im Gebiet Bengalen, dann in einer Schul- und Gesundheitsstation in Darjeeling, bevor sie nach Zinduka gekommen ist. Sie ist seit Herbst 2009 Provizialoberin der Notre Dame Sisters Societes für Tansania.

Ziel der AAW-Förderung ist die effektive Aids-Prävention, Hilfe für Aids-Witwen und die Förderung von Aids-Waisen.

Die Notre Dame Sisters’ Society erhält auch Hilfsmittel aus anderen Quellen, u. a. aus den USA sowie aus staatlichen Töpfen. Auch von Missio hat sie in der Vergangenheit Gelder bekommen. Im Jahr 2010 kamen EUR 15.000 einer Stiftung aus der Schweiz hinzu.

Spezifisch von der Aktion Arme Welt wird jedoch des ND-Hope Program finanziert.

 

 

kann man viagra bestellen 3.          Ausblick und Resümee

Das Projekt ND-Hope wird auch in Zukunft fortgesetzt. Die Aktion Arme Welt hat hierfür EUR 3.000,00 je Jahr bereitgestellt.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok